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Rouge: Naturweine und Craft-Bier, die Krutenau in einer Bar

Naturweine, nebenan gebraute Biere, Brettchen zum Teilen: die Bar, die den Geist der Krutenau zusammenfasst, und eine der bestbewerteten jungen Adressen des Viertels.

Von Camille Roth24. August 20261 Min. Lesezeit
Rouge: Naturweine und Craft-Bier, die Krutenau in einer Bar

Rouge

Das Urteil

Rouge ist das Konzentrat dessen, was die Krutenau derzeit am besten kann: eine ernsthaft gewählte Karte aus Natur- und biodynamischen Weinen, Craft-Biere aus wenigen Kilometern Entfernung, Brettchen zum Teilen und null Zeremoniell. Die 4,7 bei Google beruhen noch auf wenigen Stimmen, die Adresse ist jung, aber sie zeigen, wie das Viertel sie aufgenommen hat.

Was man dort trinkt

Naturwein glasweise in ständiger Rotation, lokale Biere vom Fass, und hausgemachte Cocktails für Abende der Untreue gegenüber der Traube. Die Brettchen mit Käse und Wurst aus der Region folgen derselben Beschaffungslogik wie die Gläser.

Der Hinweis für den Besuch

Keine Reservierung: kommen Sie am Wochenende vor 20 Uhr, um einen Tisch zu bekommen, oder versuchen Sie es unter der Woche, dann ist es ruhiger. Es ist außerdem der ideale Startpunkt für eine Runde durch die Krutenau, mit Le Purgatoire und Café Bretelles wenige Straßen weiter.

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Häufige Fragen

Welche Weine gibt es in der Bar Rouge?
Natur- und biodynamische Weine, überwiegend glasweise und in regelmäßiger Rotation, ergänzt durch lokale Craft-Biere und hausgemachte Cocktails. Die Brettchen zum Teilen folgen derselben regionalen Beschaffung.
Muss man bei Rouge reservieren?
Nein, die Bar arbeitet ohne Reservierung: kommen Sie am Wochenende vor 20 Uhr, um einen Tisch zu finden. Unter der Woche ist es deutlich ruhiger.
Autorenprofil

Camille Roth

Redakteurin · Essen & Trinken

In Schiltigheim geboren, arbeitete Camille zehn Jahre in der Straßburger Gastronomie, bevor sie die Schürze gegen den Notizblock tauschte. Sie schreibt über Winstubs, aufstrebende Küchen und elsässische Produkte. Ihre Regel: nie eine Adresse empfehlen, in die sie nicht auch ihre Eltern schicken würde.