Café Bretelles: der Pionier des Spezialitätenkaffees in Straßburg
Der erste Coffeeshop Straßburgs (2014), Kaffees von Mokxa, die man nach Herkunft wählt, und eine hausgemachte Küche, die mithält: der Pionier wurde nicht eingeholt.

Das Urteil
Im März 2014 eröffnete der Barista Olivier Wernert in der Rue de Zurich den ersten Coffeeshop Straßburgs. Zehn Jahre später bleibt das Café Bretelles die Referenz, mit einer zweiten Adresse in La Petite France und einer Note von 4,4 auf über 1 600 Google-Bewertungen. Das Rezept hat sich nicht geändert: Kaffees der Rösterei Mokxa, die man nach Herkunft wählt (Äthiopien, Brasilien, Bolivien), vier sanfte Zubereitungsarten neben dem Espresso, und eine echte hausgemachte Küche, vegane Optionen eingeschlossen.
Was man dort trinkt
Kaffee in der ernsthaften Fassung: Einzelherkunfts-Espresso, V60, präzise Filter, Flat Whites, die den Namen verdienen. Man wird gefragt, welche Herkunft man bevorzugt, und genau dieses Anspruchsniveau fehlte der Stadt vor 2014. Auf dem Teller: Brunch, Gebäck und vor Ort zubereitete Tagesgerichte.
Der Hinweis für den Besuch
Die historische Adresse in der Krutenau für die Viertelatmosphäre, die in der Rue du Bain-aux-Plantes für die Pause mitten in La Petite France. Am Wochenende sind beide am späten Vormittag voll: kommen Sie vor 10.30 Uhr oder nachmittags.
Häufige Fragen
Welches ist der erste Coffeeshop Straßburgs?
Wo sind die Café Bretelles in Straßburg?
Camille Roth
In Schiltigheim geboren, arbeitete Camille zehn Jahre in der Straßburger Gastronomie, bevor sie die Schürze gegen den Notizblock tauschte. Sie schreibt über Winstubs, aufstrebende Küchen und elsässische Produkte. Ihre Regel: nie eine Adresse empfehlen, in die sie nicht auch ihre Eltern schicken würde.



